Regelfrage der Woche

Ein Pfahl in der Mitte des Fairways soll helfen, die Spiellinie zu verdeutlichen. Der Ball eines Spielers trifft diesen Pfahl und wird in eine sehr ungünstige Lage abgelenkt.

Der Spieler meint, er könne seinen Schlag straflos wiederholen, weil er ja den Pfahl auch herausnehmen könnte. Nur zur Spielbeschleunigung habe er darauf verzichtet.

Die Mitbewerber meinen, der abgelenkte Ball müsse straflos gespielt werden wie er liegt oder der Spieler müsse nach der Regel für den unspielbaren Ball mit dem entsprechenden Strafschlag verfahren. Stimmt das?

Sie haben Recht.

Das Treffen des Richtungspfahls gilt als Spielzufall und nach Decision 19-1/1 ist der ball zu spielen wie er liegt.

Selbstverständlich kann der Spieler nach den Vorschriften für den unspielbaren Ball verfahren. Aber das ist nicht straflos.

Diese Antwort ist falsch.

Das Treffen des Richtungspfahls gilt als Spielzufall und nach Decision 19-1/1 ist der ball zu spielen wie er liegt.

Selbstverständlich kann der Spieler nach den Vorschriften für den unspielbaren Ball verfahren. Aber das ist nicht straflos.

Das Treffen des Richtungspfahls gilt als Spielzufall und nach Decision 19-1/1 ist der ball zu spielen wie er liegt.

Selbstverständlich kann der Spieler nach den Vorschriften für den unspielbaren Ball verfahren. Aber das ist nicht straflos.

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